Wo der Mythos Cowboy lebt: 100 Jahre Rodeo in Buffalo Bills Heimatstadt Cody
„Welthauptstadt des Rodeo“, so nennt sich Cody im US Bundesstaat Wyoming. Im Sommer kommen jeden Abend mehrere Tausend Menschen in die Arena, um Cowboys dabei zuzusehen, wie sie auf wilden Pferden und Bullen reiten. Dazu viel Show rund um die Legende vom Wilden Westen.
Buffalo Bill, der mit seiner Wildwestshow sowohl in Amerika als auch in Europa das Bild des amerikanischen Westens geprägt hat, stammte aus Cody. Nach seiner letzten Vorstellung in Cody, trat professionelles Rodeo an die Stelle. Genau 100 Jahre ist das in diesem Jahr her.
Rodeo ist ein harter und gleichzeitig lukrativer Sport. Er zieht nicht nur Touristen an, sondern vor allem die echten Fans, die ihren Stars zujubeln. Gleichzeitig ist Rodeo ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der wenig entwickelten Prärie Wyomings. Neben den Hotels und Restaurants leben Viehzüchter, Futterlieferanten, Musiker, Showreiter, Artisten und natürlich die Sportler davon. Früher waren das die Cowboys, die sich nach der Arbeit auf der Ranch miteinander maßen. Heute üben auch Frauen diesen Sport aus, die Preisgelder locken die besten Rodeo Profis nach Cody.
Eine Reportage über den Wilden Westen, Sport- und Showevent Rodeo und das Geschäft mit dem Mythos Cowboy.

Reportage Teil 1

Reportage Teil 2

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